Wow

 

Mir fehlen die Worte wenn ich miterlebe wie ein Trauma im Nichts verpufft.

Ändern tut es nichts.

Was war, ist vergangen.

Und doch ist es unbeschreiblich wie unspektakulär dieser Moment verlief.

War ich der neue Mensch oder die Menschen um mich herum?

Waren es meine, ihre Worte oder die balancierende Kombination beider Seiten, die der Stimmung Wellen schenkten?

Im Grunde zählt nur, dass man sich nicht unterkriegen lässt und selbst entscheidet zu gehen oder zu bleiben.

Wenn man geht ist es zu Ende.

Wenn man bleibt öffnet sich einem noch die halbe Welt bevor man geht.

Danke für die halbe Welt.

Ich schau sie mir aus der Ferne gerne weiter an.

Aber lasst uns nun gehen. Es ist schon spät.

28.7.10 00:14

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


nocona (1.8.10 08:46)
"wir sind gekommen, um zu bleiben."
wir sind gekommen, um zu gehen.
wir kommen, bleiben und gehen.

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