Gedichte & Prosa & etc.

Kinderaugen

Glasige kleine Knopfaugen
schimmern wässrig im Neonlicht
Still und in sich selbst vergesunken
lächelt er mich schüchtern an.

Dann entspringen seinen Lippen
die herzzerreissendsten Worte,
die sich tief in mein Herz stechen
und die Mauern meines Schwurs einreißen.

Bis zur Hüfte reicht er mir.
und ist schon konfrontiert mit der
unnachgiebigen Eindringlichkeit der
wichtigsten Fragen eines Leben.

Nach der Logik der Gerechtigkeit.
Nach der Liebe, die er selbst nicht versteht
und die vergebliche Suche nach ihr,
die ihm den Zugang zu sich verwehrt.

Ich würde ihm so gern die Wahrheit sagen.
Er würde es nicht verstehen.
Einem Kind wird vieles geheimgehalten
und das ist auch gut so in seinem Fall.

 

 

12.9.10 15:07, kommentieren

Es ist noch da

Schaudernd spür ich die Leere

Die plötzlich in meiner Linken

Als würd sie in mich versinken

Entsteht als ich heimkehre.

 

Mein pochendes Herz ist verschwunden

Wo ist es nur plötzlich hin?

Das macht überhaupt keinen Sinn

Hatt ich es doch eben hier aufgefunden.

 

Voll Angst fragen sich meine Lippen

Ob man es mir entrissen hat.

Dann spür ich es an meiner Linken statt

An meiner Rechten mich antippen.

 

„Ich bleibe bei dir jeden Tag.

Reise in dir nur gern umher

Links ist nun alles geräumig leer.

Viel Platz für was nun kommen mag.“

 

20:45

1 Kommentar 8.9.10 20:49, kommentieren

Die Straße der Verbrecher

Hallo. Warum sitzen Sie hier alleine herum?

Das wüsste ich selbst gern.

Wer sind Sie?

Das wüsste ich auch gern.

Diese Straße begehen nur Verbrecher.

Wie bitte? Na dann müssten Sie ja auch einer sein.

Nein ich komme von der anderen Richtung.
Ich gehe jeden Tag diese Strecke um meine Freunde zu sehen.

Wohin gehen sie denn?

Sehen Sie nach hinten.

Ja, da ist ein kahles Gebäude am Ende der Straße.
Was für ein trauriges Mauerwerk.

Wieso denken Sie das?

Sehen Sie nicht die Stahlzäune und Maschendrahtgitter, die in allen Brauntönen verrostet die Steinmauern hochkriechen?

Dort werden Träume geboren.

Bitte? Da sterben sie wohl eher.

Dort wird man neu geboren.

Ja vielleicht. Aber als geringerer Mensch.

Sind Sie ein geringerer Mensch?

Nein warum?

Weil Sie auf dieser Straße gehen.

Ich gehe nicht. Ich sitze hier. Das heißt ja nicht, dass ich von dort komme.

Aber Sie wissen nicht wer Sie sind.

Aber auch nicht woher ich komme. Ich könnte also auch von der anderen Seite gekommen sein. Ich hab‘ dafür keine Erklärung.

Ich wüsste da eine Erklärung.

Ja bitte?

Weil Sie neugeboren wurden.

Na jetzt übertreiben Sie mal bitte nicht.

Ich komme aus der anderen Richtung. Ich weiß wer ich bin.

Wer sind sie denn?

Der Gefängniswächter.

 

 

 

Mittwoch, 1. September 2010

19:50 Uhr

1 Kommentar 1.9.10 19:57, kommentieren

Der unerwartete Gast

Dumpf hämmert's durch der Psyche Tal.

Was gibts, wer schlägt an meine Tür?

‚Sei vorsichtig‘, sagt mein Gespür

Solch ein Lärm ist nicht normal.

 

Die Flut der Angst erreicht die Knie.

Soll ich es wagen nachzufragen?

Ich fass mich ans Herz, geb mich geschlagen,

und mit einem Ruck öffne ich sie.

 

Dann springt es mich an und gießt mich voll

Ein Lachen flattert kichernd hervor

Und schaukelt umher im Korridor

Verblüfft will ich wissen was das alles soll.

 

Es lacht nur laut und schwirrt umher

Gesellt sich dann grinsend zu mir

„Gibt keinen Grund. Nur Jetzt und Hier.

Hier nimm meine Laune, bitte sehr.“

 

Wo bleiben denn nun deine Sorgen?

Wo bleiben die Knie die sich beugen?

Jetzt kannst auch du es für dich bezeugen

Was falsch erschien wird nun wahr geborgen.

1 Kommentar 17.8.10 01:24, kommentieren

In Memoriam

Im Widerschein der müden Kerzen

Die sich hier versammelt haben

Will ein Kreis schmerzender Herzen

gemeinsam ihren Stolz begraben

 

Wer wird sich wohl an Ihn erinnern?

Wenn unsere Kerzen verglimmen

Könnte das Leid in unserem Innern

Unbekannte Höhen erklimmen.

 

Wer weiß, vielleicht auch überhaupt nicht.

Wer vermag das schon zu sagen?

Eines Mutters Herz zerbricht

wen kann sie jetzt noch anklagen?

 

In diesem Moment gedenke ich eines

stolzen Herzens unter dem Gestein.

Möge die Nachricht seines Steines

Den Trauernden ein Lichtschein sein.

 

 

Donnerstag 12.08.2010    15:05

1 Kommentar 12.8.10 15:07, kommentieren

Die Lithiumkraft

 

Ich schaue auf die Uhr

Der Zeiger wandert.

Unerbitterlich kämpft er sich

Vorbei an seinen Brüdern

Flink, ausdauernd, gleichmäßig.

 

Ich schaue auf die Uhr

Dann drehe ich sie um.

Entlang ihres Herzens

Schraube ich sie auf

Und stelle sie wieder hin.

 

Ich schaue auf die Uhr

Die Zeit bleibt stehen

Und in meine Händen

Halte ich die Quelle

seiner unglaublichen Lebenskraft.

 

Samstag, 24. Juli 2010 13:50

1 Kommentar 24.7.10 13:55, kommentieren

New Song: Optical Illusion

Optical Illusion

 

[Verse 1:]

I’m invisible

But I have a soul.

I’m your ghost of love

With you in control

I have no shape

Yet you still believe

I could be yours

Why won’t you just leave?

 

[Bridge 1:]

Yeah, in time you’ll see

In time you’ll know

It was only temporary

What the images showed

 

[Chorus:]

I’m just an optical illusion

Invented by your own delusions

A nice little confusion

Of your secret conclusions (2x)

 

[Verse 2:]

When you found me

In your darkest hour

You could see

The mask I wore

Yet you still believe

I am by your side

You still won’t see

That I just lied

 

[Bridge 1:]

Yeah, in time you’ll see

In time you’ll know

It was only temporary

What the images showed

 

[Chorus 1:]

I’m just an optical illusion

Invented by your own delusions

A nice little confusion

Of your secret conclusions (2x)

 

[Verse 3:]

But maybe I

Am wrong ‘bout  this

Maybe you’re

The one I miss

I was so upset

And made you leave

Cuz you were a threat

To my beliefs.

 

[Bridge 2:]

Well, in time I’ll see

In time I’ll know

That it was temporary

Many years ago

 

[Chorus 2:]

You’re just an optical illusion

Invented by my own delusions

A nice little confusion

Of my secret conclusions (2x)

 

 

Donnerstag, 22. Juli 2010 11:30

 

 

1 Kommentar 22.7.10 11:25, kommentieren

Der Spielplatz

 

Seit er sich erinnern konnte hatte sich der Platz am Ende der Sackgasse hinter hohen Holzplanken, Stahlsäulen und Netzvorhängen versteckt gehalten. Aber irgendetwas war anders an diesem Morgen gewesen. Ja richtig, es war plötzlich so ruhig. Zu ruhig.

 

Die Sonne schien sengend auf ihn herab und er hatte den Schulranzen abgenommen, den ihm seine Mutter vor Minuten noch fest auf den Rücken geschnürt hatte und als ob Peter die Schuld an dem schwülen Wetter dem wehrlosen Gepäck zuschieben wollte hatte er ihn hinter sich auf dem Boden her geschleift, dass es auf der menschenleeren Straße nur so gequietscht, geklackert und gerattert hatte. Nach dem Motto: Je lauter desto lustiger.

Er kannte den Weg in die Vorschule auswendig. Es war ja gleich um die Ecke und noch einen Block weiter. Meistens ging er aber einen längeren Weg um den Block herum. Dort gab es mehr Bäume und Gebüsch. Manchmal konnte er Käfer und lange Stöcke finden, die er dann heimlich bei sich herumtrug. Wahrscheinlich wäre er wie jeden Morgen auf diesem Weg direkt in die Vorschule gegangen, wenn nicht plötzlich die Sonne hinter den Wolken hervorgekommen und ihn von der Gasse heraus geblendet hätte.

Die Holzplanken waren verschwunden. Nur noch ein paar Stahlsäulen auf dem Boden erinnerten ihn daran, dass diese Gasse bis vor kurzem noch vollkommen finster und staubig gewesen war. Peter konnte sich nicht vorstellen dass jemals ein Sonnenstrahl die unregelmäßigen befleckten Pflastersteine berührt haben könnten, die den Boden der Gasse bedeckten.

Heute glitzerten sie sogar im Licht des frühen Morgens so grell, als ob sie mit tausenden kleinen Diamantensplittern versehen waren.

Was aber endgültig Peters Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatte war das, was sich am Ende der Gasse befand: ein funkelnder neuer Spielplatz mit den faszinierendsten Kletterlandschaften, Klettergerüsten und anderen Spielgestellen, die unter den Sonnenstrahlen golden glänzten.

Es hatte noch nie einen Spielplatz in seiner Nähe gegeben. Als Opa noch da war, hatte er ihn ab und zu in einen Spielplatz im anderen Ort mitgenommen gehabt, aber auch nur selten.

Viel überlegen musste er nicht. Ein paar Minuten Verspätung macht ja nichts. Man muss ja sowieso immer ein bisschen warten bis die Stunde beginnt.

 

Seit diesem Morgen ging er zum Erstaunen seiner Mutter immer ein paar Minuten früher aus dem Haus. Er kam auch etwas verspätet von der Schule und erklärte seiner Mutter, dass er mit den Kindern noch ein bisschen gespielt hätte. Das mit dem Spielplatz verschwieg er ihr.

 

Die Uhr hatte gerade zum Mittag geschlagen und die Mutter in ihrem Sessel unsanft aus dem Schlaf gerissen. Nachdem sie sich gefasst hatte, hatte sie erschrocken nach Peter gerufen, war in sein Zimmer hochgerannt und hatte es leer vorgefunden.

Nach einigen vergeblichen Telefonanrufen und weiteren langen Minuten rannte sie aus dem Haus, hastete um den Block und blieb stehen, als sie ein Schluchzen vernahm.

In einer dunklen Gasse zusammengekauert saß Peter auf dem Boden und presste seine letzten Tränen aus den Augen.

 

Mit wundgeriebenen Augen schaute er auf, sah sie an und schluchzte: „Er ist weg…“

„Was ist passiert. Was ist weg?“ Die Mutter hatte ihn in den Arm genommen und schaute ihn voller Sorge an.

„Der Spielplatz – er war einfach weg. Ganz plötzlich.“

„Wovon redest du? Du weißt, dass es hier weit und breit keinen gibt.“

Peter drehte sich um, löste sich von der Umarmung seiner Mutter und zeigte auf die mit Baustellresten verdeckte Mauer.

„Die Wand“, schluchzte er mit den Fäusten in den Augen, „die war weg. Jetzt ist die wieder da.“

Verwirrt und besorgt drückte die Mutter seine Arme zur Seite und wischte ihm die Tränen vom Gesicht während Peter weiter schluchzte.

„Da war ein Spielplatz. Gestern. Und vorgestern und vorvorgestern auch.“

Sie sah ihn eine Weile verstört an und mit einem Mal ahnte sie, was los war.

„Schau“, sagte sie, während sie mit ihrem Kopf in Richtung Mauer nickte, „die Mauer ist schon immer hier gewesen. Erinnerst du dich, als Opa noch hier war. Er hat sie dir damals gezeigt und dir Geschichten über sie erzählt. Lustige Geschichten von geheimen Orten hinter verborgenen Mauern. Erinnerst du dich?“

Peter erinnerte sich. Aber das Bild des geheimen Spielplatzes, das er noch gestern an dieser Stelle vorgefunden hatte, war zu frisch, dass er nicht erfassen konnte, was genau passiert war.

 

Heute fährt Peter früh morgens in seine alte Heimat um seine Mutter zu besuchen. Nostalgisch dreht er das Autoradio lauter und es erklingt eine alte Melodie, die er als Kind oft gehört hat. Lächelnd kurbelt er die Fenster seines alten Wagens herunter um den Wind zu genießen. Die leeren Straßen, die herzhaft grünen Bäume, die die Straßen umsäumen, die farbigen Häuser und den Duft vom frisch gemähten Gras hat er all die Jahre vermisst.

Dann bremst er plötzlich und fährt einige Meter zurück. Hastig steigt er aus dem Wagen, wirft die Tür hinter sich zu und läuft fassungslos auf die alte Sackgasse zu, die er all die Jahre lang unbewusst gemieden hatte in dem er den kürzeren direkten Weg in die Schule über die Hauptstraße genommen hatte. Jetzt in diesem Moment erinnert er sich warum.

Die Mauer ist weg und er weiß, dass sein Verstand ihm diesmal keinen Streich spielt. Auch die Pflastersteine wurden erneuert und führen in einen weiten Innenhof hinter die einstige Mauer. Peter lacht und fährt seine Finger durch seine Haare.

Nein, ganz sicher ist das keine Halluzination.

Vor ihm liegt eine kleine Spielplatzeinrichtung mit improvisierten Wippen aus halbierten Baumstämmen, einem Klettergerüst aus Bauteilen der alten Baustelle und Holzschaukeln, die nicht mehr ganz neu, sondern von vielen feuchten Kinderhänden morsch und getrübt, einsam doch einladend auf ihre kleinen Gäste warten.

 

Sonntag, 18. Juli 2010 23:07

2 Kommentare 18.7.10 23:19, kommentieren

Säckchen voll Glück

 

 

Der Himmel glänzt silbern hoch über mir.

Durch Wasser und mit der Stille vereint

Schreite ich langsam durch feines Getier

Bis das erste Dach der Ruine erscheint.

 

Hier steh ich nun zwischen schlafenden Scherben

Der matten Baracken der einst schillernden Stadt.

Manchmal löst sich ein Fels um zu sterben

Des lustlosen Daseins und der Sehnsucht  satt.

 

Um meinen Gurt hängt ein Säckchen voll Glück

Sorgfältig aus den Trümmern sortiert.

So lauf ich reih um und Stück für Stück

Wird die Saat verstreut die den Tod infiltriert.

 

Und mit meinem großen Ziel vor Augen

Kämpf ich gegen matte Lebenszeichen,

obzwar meine Schritte und Höh‘ nicht viel taugen

Streck‘ ich mich um die Dächer zu erreichen.

 

Dann ruf ich seufzend, Ach, könnt ich doch fliegen!

Und wag‘ einen Sprung, der mich abheben lässt.

Ströme umfassen mich, die dem Grund entstiegen

Und tragen mich durch die Dächer und Geäst.

 

Unbewusst komm‘ ich dem Himmel näher.

Drück‘ mich in Spalten, bis an den Rand.

Dann ist es geschafft. Das Säckchen ist leer,

bis auf ein paar Körnchen in meiner Hand.

 

Erschöpft wend‘ ich mich dem Himmel zu.

Und staune, denn es gibt einen Weg hinauf.

Ein Kreischen ertönt und ein Plätschern dazu

Und für einen Moment reißt der Himmel auf

 

Ein fliegendes Tier sticht durch Raum und Zeit.

In meine Welt und reißt mich hinauf

Ich zerre und fleh‘, dass er mich ausspeit

Doch alles wird schlimmer, der Raum bläht sich auf

 

Ich falle unsanft und wohin ich auch blick

Kein Grün mehr, kein blau, das sich offen verbirgt

Alles was bleibt ist mein Säckchen voll Glück,

das im Bauch des Getiers einen Schmerz bewirkt

 

Dann schießt es mich mit einem Ruck hinaus

Und Ich falle hinab und durchstoße das Glatt

Von Strömen umfasst gleite ich nach Haus‘

Und begrüße erfreut meine neue Stadt.

 

19:30

17.7.10 19:35, kommentieren

Brief an die Lüge

Sehr geehrte Frau Lüge,


gerade habe ich einen geschätzten Menschen durch Sie verloren.
Eins muss ich Ihnen lassen, Sie verstehen etwas von ihrem Handwerk. Ihre Maskerade war vorzüglich. Schwer vorstellbar, dass Sie es geschafft haben, mich mit Ihrer Kunst ganzer drei Jahre zu erleichtern.
Ganze drei Jahre haben Sie es geschafft mich abzulenken um mir jede Sekunde aus den Taschen stehlen zu lassen.

An dieser Stelle frage ich Sie: Was bringen Ihnen meine gestohlenen Jahre?
Ein Cent von der Einsamkeit? Zwei Cent von der Gerüchteküche? Oder vielleicht drei von der Langeweile? Bessere Preise als diese werden sie nicht dafür bekommen können. Wer hat schon Interesse an totem Material?

Haben Sie kein Mitleid mit dem Jungen, der mir die Taschen leerte, während sie mich ablenkten?
Dieser mysteriöse Junge, dessen Gesicht ich unter der Mütze nie erkennen konnte, hatte mein vollstes Vertrauen genossen und Sie haben sein naives Gewissen so manipuliert, dass er mich so heimtückisch hintergehen konnte.

Ich frage mich immer wieder, was Sie davon haben? War es reiner Sadismus, der Sie dazu bewegt hat diesen Jungen um seine kostbare Jugendzeit zu bringen oder war es nur ein Akt der Langeweile?
Was fällt Ihnen ein mit dem Leben anderer Menschen zu spielen und ein so junges Herz zu korrumpieren?

Er hat mehr verloren als ich; je jünger man ist, desto langsamer vergeht die Zeit.
Diese drei Jahre waren mehr als nur ein Streich, den Sie mit Menschen spielen konnten und ich nehme stark an, dass Ihr Alltag nur aus Streichen besteht.

Haben Sie eine Ahnung wie traumatisiert er von Ihren Irreführungen geworden ist? Noch immer beteuert er mich nie gekannt zu haben, obwohl ich seine Haare, Statur und Stimme bis auf das kleinste Detail wiedererkenne. Sehr wahrscheinlich schafft er es nicht einmal ihm selbst einzugestehen, was er getan hat und ich kann es ihm nicht verübeln.

Wahrscheinlich werde ich Sie nicht davon überzeugen können, dass Sie aufhören sollten ihr Unternehmen zu führen. Es gibt einfach zu viele Seelen, die von Ihnen profitieren.
Nichtsdestotrotz schadet es nicht, Sie darauf hinzuweisen, was für unnötigen Schaden sie anrichten können, wenn sie es mit ihrer Gier zu weit treiben.


Hochachtungsvoll,
eine maßlos enttäuschte Kundin

Sonntag, 11.Juli 2010 18:20

3 Kommentare 11.7.10 18:31, kommentieren